Jahresbericht 2021

(wird laufend erneuert)

 

29.12.2021 Altjahrshöck. Um sich, im zu Ende gehenden Jahr, nochmals zu treffen, organisierte der 2. Bässler Fritz Brunner im "Schützen" Oppligen einen Altjahrshöck. Gut gelaunt trafen die Aktiv-Sänger*innen mit Anhang um 19:00 Uhr zum gemütlichen Zusammensein ein. Aufgetischt wurde vom Wirtenpaar, welches ihre Gaststätte extra für's Chörli öffnete, ein feines Rahmschnitzel bis "gnueg"! Zwischendurch stimmte Regina die Lieder "Bärnbiet" und "Es Lied wo z'Härz erfreut" an, welche die anwesenden Partner*innen der Aktiven, mit einem herzlichen Applaus verdankten. Zum Ausklang wurde noch das Lied "Abestärn" gesungen. Bevor die Gesellschaft sich langsam auflöste und den Heimweg antrat, wurde noch mittels Schätzfrage ausgeknobelt, welche Stimme im nächsten Jahr den Altjahrshöck organisieren soll; es traf diesmal den 1. Tenor.

05.12.2021 Die Jugend hält Einzug im Allmendinger Chörli. Nach dem Herbstkonzert des Allmendinger Chörlis, fragten 2 junge Frauen, kaum der Schule entwachsen, die Dirigentin Regina Schmid an, ob sie auch beim Allmendinger Chörli an den Proben teilnehmen dürften. Im Chörli war da niemand dagegen, im Gegenteil man freute sich über das Interesse von jungen Sängerinnen. Luana und Angela sangen als Kinder bereits in der Kinderjodlergruppe "Wyssi Burg" Därstetten, bei der langjährigen Allmendinger Chörli Dirigentin, Martina Moor.

Luana und Angela liessen es sich nicht nehmen am 5. Dezember ihre Tracht anzuziehen um damit zu beweisen, dass sie für den Auftritt in der Kirche bereit gewesen wären! So sieht Begeisterung für eine Sache aus...bravo!

05.12.2021 Singen im Gottesdienst in der Kirche Allmendingen: Die Thuner Kirchenorganisationen haben bereits am 05.12. die strengen Corona Massnahmen umgesetzt. Die Auflage lautete: singen mit Maske. Da für Sänger*innen und Dirigentin, singen vor Publikum mit Maske nicht in Frage kam, musste das Predigtsingen leider abgesagt und auf einen späteren Zeitpunkt verschoben werden!

10.10.2021 Herbstkonzert im Freien: Lange war nicht klar ob das Herbstkonzert des Allmendinger Chörlis wegen Corona durchgeführt werden kann. Erst ende September 2021 wurde dann an einer Vorstand Sitzung entschieden, dass allen Widrigkeiten zum Trotz, endlich wieder vor Publikum gesungen werden soll. Um allen Vorgaben der Behörden gerecht zu werden und möglichst vielen Passiv-Mitgliedern den Besuch zu ermöglichen, wurde das Konzert auf den Sonntag Nachmittag ins Freie verlegt.

Schön gruppiert, mit genügend Abstand, fanden sich doch über 100 gut gelaunte Zuhörer*innen am Sonntag Nachmittag auf dem Schulhausplatz in Allmendingen ein. Zwischendurch konnten sie sich am aufgebauten Verpflegungs-Stand der Bäckerei "Hoschi-Beck" aus Allmendingen, auch etwas feines aussuchen.

Um 14:00 Uhr konnte dann das lang ersehnte Konzert eröffnet werden. Das Allmendinger Chörli, welches das erste Mal unter der Leitung von Regina Schmid öffentlich auftrat, eröffnete das Konzert mit dem Lied vom Komponisten Adolf Stähli "Es Lied wo z'Härz erfreut". Nicht von ungefähr wurde dieser Titel als erster ausgewählt, spürte man doch deutlich, dass die Freude bei der Dirigentin und den Sängerinnen und Sängern des Chörlis gross war, wieder einmal zusammen zu stehen und Lieder einem Publikum vorzutragen.

Walter Wenger der Präsident des Chörlis begrüsste dann sichtlich stolz die überraschend grosse Schar an Konzertbesuchern und erwähnte wie schwierig die vergangenen anderthalb Jahren für die Sängerinnen und Sänger waren, als nicht gesungen und geprobt werden durfte. Durch das Programm führte, wie in vergangen Jahren, der Aktiv-Sänger Werner Krebs.

Nach dem zweiten Lied des Chörlis, das neu einstudierte Lied "Sunntig" von Hans Müller-Luchsinger, war die Schwyzerörgeli-Familie Lüthi vom Hubehof aus Oberdiessbach für den musikalischen Teil besorgt. Viel Freude verbreitete die jungen Musikerinnen mit ihren frisch vorgetragenen Kompositionen, aber auch als Formation verbreitete die Familie viel Sympathie, besteht sie doch aus Mutter Erika und den Töchtern Vanessa (14 jährig), Fiona (13 jährig), Michelle (12 jährig) und Livia (10 jährig). Sie durften besonderen Applaus ernten.

In Abwechslung mit der Örgeli Familie sang das Allmendinger Chörli folgende Lieder: für die Chorlieder Liebhaber*innen: "Bube tüe nid briegge" von Peter Reber und der "Trueberbueb" von Rud. Krenger, dann die Jodellieder "I dänk chli nah" von Ueli Moor, "Bärnbiet" von Jakob Ummel, als Zugabe "Abestärn" von André von Moos und weil es so schön war als 2. Zugabe "z'Plätzli" von Adolf Stähli.

Mit vielen zufriedenen Gesichtern und einigen schönen Komplimenten zu dieser Veranstaltung, löste sich die Zuhörerschaft langsam auf. Auch bei der Dirigentin Regina Schmid und den Aktiven des Chörlis war die Freude, dass wieder gesungen werden konnte, sichtlich an zu merken. Ein denkwürdiges, aussergewöhnliches Herbst-Konzert fand so einen erfolgreichen Abschluss.

Die strahlende neue Dirigentin Regina

....mit ihrer Zwillingsschwester aus dem Wallis als Chörli-Verstärkung 

Chörli in der "Hoschtet" beim ansingen

Werner Krebs zeigt stolz die neue Tracht, sie steht ihm doch sehr gut (;-))


05.09.2021 Vereinsausflug: "schönes, warmes Wetter"..."flotte Stimmung"..."viel Gesang"..."lässiges Programm"..."gute Organisation"...es gäbe noch weitere Schlagwörter, welche man aufzählen könnte. Aber schön der Reihe nach...

Es galt früh aufzustehen an diesem schönen Sonntagmorgen. Schon um 08:20 Uhr wollte der Reiseleiter Werner Krebs die Truppe beim Bahnhof Thun zusammen haben. Ausser einigen Mitreisenden, welche erst im Aaretal zustiegen, waren die Chörler und Partner*innen vollständig. 31 Personen hatten sich für den Ausflug eingeschrieben, wahrlich eine stattliche Anzahl, wie der Organisator zufrieden feststellte. Die Reise führte vorerst mit dem Zug über Flamatt nach Neuenegg. Dort war im "Sternen" reserviert für Kaffee und Gipfeli...ach ja, die Gipfeli musste der Allmendingerbeck Martin Hostettler selber mitbringen...in Neuenegg soll am Sonntag kein Bäcker bereit sein, welche zu backen (:-()!

Nach dem z'Nüni-Halt und zwei Lied Kostproben gings richtig los, nicht bevor die 2 wichtigsten Personen im Allmendinger Chörli für den Fotographen posierten.

Zuerst wurden 4 Gruppen gebildet, denn auf dem Programm stand noch ein Wettbewerb...der Siegergruppe wurde sogar ein Fondue im Rest. Kreuz Allmendingen versprochen. Bald starte die erste Gruppe auf die geplante Wanderstrecke der Sense entlang nach Laupen.

Unterwegs wurde fleissig am Wettbewerb gearbeitet, sei es an den Tafeln des Naturlehrnpfades oder beim einstudieren der Gesangsaufgabe.

 

Gegen 13:00 Uhr traf auch die letzte Gruppe gesund und munter in Laupen ein. Im Restaurant "Lamassu" konnte der angestaute Durst gelöscht werden. Bald war es schon Zeit aufzubrechen, da schon der nächste Höhepunkt wartete. Nach den Dankesliedern an das Wirtenpaar, welches kurzfristig Platz für 30 durstige Ausflügler geschaffen hatte. 

Das nächste Ziel befand sich auf der anderen Seite des Dorfes, so konnte die Chörli-Gesellschaft noch durch das schmucke Altstädtchen spazieren.

Mit den bereitgestellten "Schienen-Velo" gings nun rasant weiter nach Gümmenen. Auf dem stillgelegten Trasse wurde nun, nach kurzer Instruktion, die Fahrt unter die Räder genommen.

Als auch der letzte Anstieg mit dem Gefährt geschaffen war, mussten noch die Fahrzeuge gewendet und stationiert werden.

Manch einer war nun froh, abzusitzen und sich am bereitgestellten Apéro zu erlaben. Aber es dauerte nicht lange, wurde schon zu einer weiteren Wettbewerbsaufgabe gerufen. 

Ueli Moser erklärte was zu tun war: einen Golfball mit einem abgeänderten Veloschlauch möglichst nah an ein aufgestelltes Ziel zu schleudern (die Disziplin soll bald olympisch werden....hiess es).

Bald merkten die Teilnehmer, dass dies gar nicht so einfach war, denn es wurde genau gemessen.

Das Ball schleudern war aber noch nicht der Höhepunkt des Wettbewerbs, denn die Gesangsvorträge standen noch an: Gruppe 1: "äs wot es Froueli z'Märit ga...", Gruppe 2: "es Burebüebli mag i nid...", Gruppe 3: "uf de Alpe obe...", Gruppe 4: "lustig ist das Zigeuner Leben...". Die Jurorin Regina stellte fest, dass zwischen den Gruppen nur geringfügige Abweichungen bei den Vorträgen auszumachen sei. Von den möglichen 40 Punkten für "Dynamik", "Harmonie", "Choreographie" und "gesamt Eindruck" erreichten alle Gruppen um die 30 Punkte. Spass hat das Vortragen und das Zuhören auf jeden Fall gemacht und der Applaus fiel jeweils kräftig aus. 

So, all das Laufen, Pedalen, Singen, Ball werfen hatte mächtig Hunger ergeben, bei Hamme und Kartoffelsalat oder Pilz-Risotto konnte nun dieser gestillt werden.

Schon bald war es Zeit sich auf den Heimweg zu machen. Mit Schienen-Velo, Abstecher im Rest. "Lamassu", wo Stefan und Kathrin noch Hochzeitstags "Braunis" verteilten und der Fahrt mit der BLS nach Thun, fand der gemütliche, von Werner hervorragend organisierte Vereinsausflug ein würdiger Abschluss. 

Ein herzliches Dankeschön auch an die Dirigentin Regina, sie hat mit dem Anstimmen der vielen Liedvorträgen dafür gesorgt, dass die gute Stimmung aufrecht erhalten blieb. 

Bilder und Text: Peter Hostettler

11.08.2021  Besondere Singprobe: Kurzfristig änderte die Dirigentin Regina das Probeprogramm. Besammlung bereits um 19:00 Uhr beim Hoschi-Beck. Dort informierte Regina über die Zielsetzung dieser ausserordentlichen Probe: Kennenlernphase festigen mit viel freiem Singen und Kameradschaftspflege. Dies soll an einem besonders schönen Ort stattfinden...im Justistal.

Die Stimmung unter den Sängerinnen- und Sänger hätte nicht besser sein können, als Regina beim Autoabstellplatz Püfelbode noch ein Apéro bereit stellte. Adolf Stähli hätte sicher auch helle Freude empfunden als das Chörli die beide von ihm komponierten Lieder "Mys Plätzli" und "es Lied, wo ds Härz erfreut" in der prächtigen Landschaft vortrug!

Als auch die viel beschäftigten Bauern eingetroffen waren, wurde der halbstündige Marsch bis zur Alpwirtschaft beim grossen Mittelberg unter die Füsse genommen. Mit Speis und Trank und viel abwechslungsreichem Gesang verging die Zeit im nu.

Gegen Mitternacht verschob sich die gut gelaunte Truppe wieder zu den Autos zurück. Vor der Abfahrt stand das Chörli nochmals zusammen und das, zum wunderbaren Sternenhimmel passende Lied "Abestärn", klang ganz besonders nachhaltig. Dankbar einen so schönen und gemütlichen Probeabend erlebt zu haben, verabschiedeten sich die Sängerinnen und Sänger von der glücklichen Dirigentin; ihr an dieser Stelle ein riesiges Dankeschön!

Link: Fotos Probe Justistal 11 8 2021

28.07.2021  1. Singprobe nach (kurzen) Sommerferien: Kaum zu glauben, nur Roland Krebs (Operation) und Stefan Remund (krank) fehlten beim Probestart, so motiviert und singhungrig waren die Allmendingerchörler*innen an diesem Mittwochabend! Nun galt es also ernst, Regina war bestens vorbereitet und leitete mit grossem Einsatz die Probe, denn an den Herbstkonzerten vom 09./10. Oktober müssen die Lieder wieder perfekt sitzen. Die gute Stimmung im Chörli zeigte deutlich, dass die Freude am Jodelgesang unter Corona nicht gelitten hat.

10.07.2021 Vereins-Bräteln: 35 Personen, 18 Aktive 17 Partner*innen und Kinder, so viele wie noch nie, fanden sich bei der Blockhütte im Amsoldingerwald ein. Bald brannte auch schon der Holzstapel und eine schöne Glut war bereit. Steacks, Plätzli, Würste bevölkerten bald den Grillrost. Jedoch bevor die Bäuche gefüllt wurden, gaben die Aktivensänger*innen noch 2 Lieder zum Besten. Die feinen Salate (gespendet von den Jodlerinnen) und die Züpfen waren bereit, so konnte bald zum Verzehr der leckeren Sachen geschritten werden. Der nun eintretende Regen, konnte die gute Stimmung der Chörler*innen mit Anhang nicht trüben. Am "Schärmen" der Hütte, kam bald gute Stimmung auf und einige Lieder wurden angestimmt. Gegen Mitternacht löste sich die gut gelaunten Truppe langsam auf und ein gelungenes Zusammensein fand sein Ende. Den Organisierenden, Werner und Martin, wurden die Bemühungen verdankt so wie auch dem Spender der Züpfen und Dessert, Walter Kissling, erhielt ein herzliches Dankeschön. Die Tatsache das dieser Anlass mit so vielen Teilnehmern stattfinden konnte, nach den strengen Corona-Massnahmen, tat der Chörli-Schar sichtlich gut!

30.06.2021 Schnuz-Golfen: Eine grosse Schar Sänger/innen trafen sich beim Thuner Golfplatz zu einem Plauschgolfen. Das gewitterhafte Wetter war soweit gut gesinnt, dass gerade alle Golfer ohne Regen den Parcours absolvieren konnten. Im Rest. Kreuz Allmendingen fand der Anlass bei einem feinen Roastbeef-Teller einen gemütlichen Ausklang. Die Kosten wurde aus der Schnuzkasse beglichen. 

23.06.2021 Endlich! Der Bundesrat gibt grünes Licht, dass nun auch die Jodler und Sänger wieder normal Proben dürfen. Auch Konzerte können mit gewissen Auflagen wieder stattfinden.

12.06.2021 Allmendinger Chörli HV. Die Corona Bestimmungen liessen nun eine Zusammenkunft in Chörli-Grösse zu. Da zur gewohnten Zeit im Februar 2021 keine grösseren Menschenansammlungen erlaubt waren, wartete der Vorstand mit der Durchführung der 96. HV zu.

Auszug aus dem Protokoll der 96. HV des Allmendinger Chörlis:

  • Begrüssung: 
    • Mit grosser Genugtuung konnte der Präsident Walter Wenger die Dirigentin, die Ehren-Dirigentin und sämtliche Aktiven zur Hauptversammlung begrüssen!
  • Das Eröffnungslied "Mys Plätzli" von Adolf Stähli wurde draussen gesungen.
  • Ueli Moser wurde als Stimmenzähler ernannt.
  • Protokoll der 95. HV:
    • Das Protokoll wurde allen Aktiv-Mitgliedern Vorgängig ausgehändigt.
    • Im Protokoll der 95. HV wurde festgehalte, dass die HV jeweils um 19:30 beginnen soll. Dieser Punkt wurde in diesem Jahr vom Vorstand übersehen. Der Präsident entschuldigte sich.
    • Das Protokoll wurde einstimmig angenommen und dem Sekretär verdankt.
  • Jahresbericht des Präsidenten:
    • Der Präsident bedauerte in seinem Rückblick auf das Vereinsjahr 2020, das wegen eines Virus praktisch das ganze Vereinsjahr verloren ging. Bis auf wenige Zusammenkünfte mussten alle Veranstaltungen abgesagt werden.
    • Löbliche Ausnahme war der Vereinsausflug, welcher im September, leider bei schlechtem Wetter, im Diemtigtal durchgeführt wurde.
    • Bei der kurzen Probephase im Mai bis August konnte der Dirigentinnen Wechsel vollzogen werden. Nochmals dankte der Präsident der scheidenden Dirigentin Martina Moor für ihr Wirken im Allmendinger Chörli und wünschte der neuen Dirigentin Regina Schmid, hoffentlich bald, ein normaler Probebetrieb.
    • Der denkwürdige Jahresbericht (der Präsident formulierte es so: "ein Vereinsjahr zum Vergessen") wurde von der Versammlung mit Applaus gutgeheissen.
  • Jahresrechnung und Revisionsbericht:
    • Die Jahresrechnung konnte ausgeglichen gestaltet werden, es resultierte bei ca. 12'000.- Ein- und Ausgaben einen Überschuss von 221.40.
    • Die ausgeglichene Rechnung konnte auch dank den Unterstützungen des Bundsamt für Kultur realisiert werden.
    • Die Revisoren bestätigten, dass keine Unstimmigkeiten in der Buchführung festgestellt wurden.
    • Die Versammlung stimmte der Rechnung 2020 einstimmig zu und die Arbeit der Kassierin wurde vom Präsident verdankt.
  • Mutationen:
    • Austritte Aktive 2020: Martina Moor, Heinz Lengacher
    • Eintritt Aktive 2020: Michaela Schmid. Sie wird von der Versammlung einstimmig aufgenommen. Sie ist die Schwester der Dirigentin und nimmt den Weg aus dem Wallis zu den Proben auf sich! Bravo!
    • Aktive neu: 20 Mitglieder/innen
    • Passive: 7 Austritte, keine Eintritte, Bestand neu: 195 Personen
  • Wahl und Besoldung der Dirigentin:
    • Die Dirigentin Regina Schmid wird mit kräftigem Applaus bestätigt.
    • Die Besoldung bleibt unverändert.
    • Regina Schmid bedankte sich herzlich für den vom Präsidenten überreichten Geldbetrag, obschon sie ihre Chorleitertätigkeit noch kaum wahrnehmen konnte. Sie hofft, dass bald ein normaler Gesangsbetrieb aufgenommen werden kann und freut sich sehr auf die Zusammenarbeit mit dem Chor.
  • Unterhaltungsgelder:
    • Diese bleiben wie bisher.
  • Ehren und Fleiss-Preise:
    • Ueli Moser wird zum Ehrenmitglied ernannt und erhält eine Urkunde. Martina Moor erhält nachträglich eine Urkunde als Ehren-Dirigentin. Die Übergabe und Verabschiedung, welche am Herbstkonzert 2020 hätte stattfinden sollen, konnte leider Corona bedingt bis dahin nicht vorgenommen werden.
  • Jahresprogramm 2021:
  • Verschiedenes:
    • Regina Schmid fragt an, ob das Chörli am BKJV-Jodlerfest 2022 in Ins teilnehmen möchte. Die Versammlung stimmt einstimmig zu. Regina klärt ab, welche Qualifikationen nötig sind, um dann im 2023 am EJV-Jodlerfest teilnehmen zu können.
    • Der Präsident Walter Wenger gab bekannt, dass das anschliessende Essen im Rest. Kreuz Allmendingen vom Verein übernommen wird.
  • Appell:
    • Wie der Präsident schon eingangs erwähnt hatte, sind alle Aktivmitglieder/innen an der HV anwesend.
  • Schlusslied:
    • Regina stimmt das Lied "Abestärn" von André von Moos an. Es wird wieder draussen gesungen.

Schluss der 96. HV des Allmendinger Chörlis, 21:45 Uhr.

26.05.2021 Nach der Corona-Zwangspause (sie dauerte 32 Wochen!) konnte unsere Dirigentin ein vager Probebeginn starten. Das Chörli probte in 2 Schichten, zuerst die Tenöre und anschliessend die Bässe. Wieder einmal zusammen singen war das Ziel. Die Erfrischung nach dem Singen erfolgte im Zelt beim Rest. Kreuz an 4er Tischen (Corona Bestimmungen). In diesem Rahmen fand eine weitere Probe am 09.06.2021 statt.

28.04.2021 und 19.05.2021 fanden die ersten Vorstand-Sitzungen im 2021statt. Geplant war, den Probebetrieb per 05.05.2021 wieder aufzunehmen, natürlich unter Einhaltung der vom Bundesrat verordneten Massnahmen. Da die Proben im Freien geplant waren, mussten die drei ersten Termine wegen des kalten und schlechtem Wetters abgesagt werden. 

Der Vorstand befasst sich mit der 96. HV die nun am 12.06.2021 stattfinden soll. Auch das Jahresprogramm des Allmendinger Chörlis wurde provisorisch erstellt, in der Hoffnung, dass nun die Anlässe durchgeführt werden können. Das Jahresprogramm wird nun laufend auf der Seite "Aktivitäten" aufgeführt, wenn nötig angepasst und erweitert.

Endlich kann das Vereinsjahr 2021 beginnen. Hoffentlich nun ohne Corona Störungen!!!